Herzlich Willkommen auf der Seite von Jonathan Koscielny

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich, Sie auf meiner Homepage zu begrüßen. Mein Name ist Jonathan Koscielny, oder kurz Joko. Anstatt exzessiv in Sozialen Medien Alltäg- lichen Nonsens zu verbreiten möchte ich diese Homepage als hochwertige Visi- tenkarte nutzen. Durchdachter Inhalt über mich, meine Fähigkeiten, In- teressen und Hobbys. Trotzdem habe und nutze ich Profile in Sozialen Netzwerken.

Über mich

Ein kurzer Abriss über die wichtigen Stationen in mei- nem Leben. Hervorheben möchte ich

  • Schwerpunkte in meinem Studium,
  • meine Hobbys und
  • meinen Glauben.

 

Über mich

Wissenschaft

Im Studium habe ich Kontakt zur Wissenschaft und For- schung bekommen. Hier stelle ich

  • meine Studentischen Arbeiten,
  • meine eigenen Forschungen und
  • meine Veröffentlichungen

vor.

Wissenschaft

Ehrenamt

In meiner Freizeit engagiere ich mich gerne ehrenamt- lich. Wichtig waren und sind sind mir

  • Vereinsarbeit,
  • Engagement in der Kirche und
  • Hochschulpolitische Aktivität.

 

Ehrenamt

Tätigkeiten

Neben Schule und Studium habe ich schon früh gear- bei- tet. Ich habe Erfahrungen

  • im Schwimmbad,
  • in der Kinderbetreuung und
  • im Forschung und Lehre

sammeln können.

Tätigkeiten

Referenzen

Durch Hobbys, Ehrenämter und Studium habe ich an Projekten in den Bereichen

  • Web– und Printdesign,
  • Softwareentwicklung und
  • Audioschnitt (Hörspiele)

gearbeitet.

Referenzen

Social Media Profile

Ich bin auch auf einigen Social Media Plattfor- men ver- tre- ten. Ein Klick auf das Icon bringt Sie auf mein ent- sprech- endes Profil.


Steckbrief

Jonathan Koscielny
Braunschweig
+49 531 122 811 93
jonathanjoko-bs.de PGP Key
www.joko-bs.de
10. November 1986, Soltau
  Evangelisch Freikirchlich
Single
Abitur
Informatik

Ich komme gebürtig aus der Lüneburger Heide und bin im beschauli- chen Wietzendorf aufgewachsen. Mein Abitur habe ich am Gymnasium Soltau erworben. Zum Zivildienst in der Kita St. Kjeld (Caritas) zog es mich nach Braunschweig. Nach dem Zivildienst ha- be ich an der TU Braunschweig begonnen Informatik zu studieren.

Studium

Mein Interesse an Computern war nie die große Masse der Spiele. Admi- nistration, die Funktionsweise von Pro- grammen und das allgemeine Ver- ständnis der Materie war im- mer spannender. Bald erlernte ich das Pro- grammie- ren und belegte freiwillig Informatik- unterricht während der Oberstufe. So kam ich schließlich an die Uni mit dem Ziel Infor- matik zu studieren.

Durch meiner Stärken, abstraktes Denken und Kreativität, entwickelte ich während des Studiums Interesse am Pro- grammieren. Entsprechend ha- be ich meinem Studium zwei individuelle Schwerpunkte gegeben: Soft- wareentwick- lung und Programmiersprachen. Für den Bereich Softwareent- wicklung habe ich u.a. Vorlesungen wie

  • Programmieren für Fortgeschrittene,
  • Softwarequalität,
  • Softwareproduktlinien,
  • Softwarearchitektur und
  • Modellbasierte Softwareentwicklung

gehört. Wobei Modellbasierte Softwareentwicklung bereits in den Be- reich Programmier- sprachen schnei- det. Hier habe ich weniger Vorlesung- en gehört, stattdessen viel prak- tisch gearbeitet und geforscht. Den Ein- stieg machte meine Bachelorarbeit, in der ich ein statisches Typsystem entwickelte. Darauf aufbauend begann ich mit einem Hi- wijob in der For- schung und eine Projektarbeit, in der ich eine Programmiersprache er- weitert ha- be. Abgerundet ha- be ich den Themenkomplex mit einer Vorle- sung über Compilerbau. Details zu dieser Phase finden Sie im Bereich Wissenschaft.

Hobbies

Radfahren

Einerseits bringt ein Leben auf dem Land Ruhe und Gelassenheit mit, andererseits sind Wege selten kurz. So ent- deckte ich das Radfahren für mich. Egal ob es der Weg zum Kin- dergarten, der Schule oder zu Freun- den in anderen Orten war, das Fahrrad war mein Fortbewegungsmittel der Wahl.

Das hat sich bis heute nicht geändert. Braunschweig ist kompakt und das Fahrrad oft schneller als das Auto. Die vielen Parks, Wohngebiete und verkehrsberuhigten Bereiche laden zudem zum Radfahren ein.

Schwimmen

Badeseen und Freibäder locken im Sommer mit Spiel und Spaß, egal ob schwimmen, springen, spielen oder grillen. Mit dem Schulwechsel in die fünfte Klasse habe ich das Schwimmen für mich entdeckt. Zusammen mit zwei Freun- den trat ich der DLRG bei und lernte das Schwimmen und Rettungsschwimmen schnell zu schätzen.

Neben dem Schwimmen startete ich hier auch meine erste ehrenamtli- che Tätigkeit. Als Ausbildungshelfer bei der DLRG lernte ich jüngere Gruppen zu trainieren. Durch diese Tätigkeit erhielt ich die Möglichkeit, mein Taschengeld etwas aufzubessern indem ich im Schwimmbad Wachdienst ableistete. So bin ich schließlich zu meinem ersten, langjäh- ri- gen Nebenjob in der Soltau Therme gekommen.

Barfuß Gehen

Inspiriert von der Doku Das Steinzeitrezept – Wie wir unsere Zivilisa- tionskrankheiten be- siegen startete ich im Frühjahr 2011 machte ich ein Barfuß-Experiment. Ziel war es zwei Wochen lang ausschließlich Bar- fuß zu gehen. Zu Hause, in der Uni, in der Stadt beim Einkaufen, überall und immer.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten (empfindliche Sohlen, Umstellung der Geh– und Laufbewegung) fand ich schnell Gefallen am Barfuß ge- hen. Zum Ende des Experimentes kam eine Hitzewelle. Ich stand vor der Entschei- dung wieder Schuhe zu tragen und ver- schwitzte Füße zu haben oder einfach weiterhin Barfuß zu gehen. Ich ent- schied mich für letzteres.

Inzwischen ist es für mich normal, Barfuß zu gehen und in der Zeit von ca. April bis Ok- tober/November bin ich Bar- fuß unterwegs. In Situationen, in denen es unangemessen wäre, Barfuß zu sein, trage ich selbstver- ständlich Schu- he.

Volleyball

Seit vielen Jahren fahre ich mit Jugendgruppen im Oktober auf ein kirch- liches Volleyball- turnier. Sportliche Ehrgeiz steht für mich nicht im Vor- dergrund. Viel wichtiger ist die Ge- meinschaft, der Teamgeist und der Spaß am Spiel. Un- ser Training soll Gemeinschaft und Teamgeist fördern sowie die Freude am Spiel fördern.

Gesellschaftsspiele

Freunde treffen, gemeinsam Spaß haben ist mir wichtig. Egal ob zu Hau- se, in der Uni, in der Kneipe oder in der Kir- che, es geht um Gemein- schaft. Ein gutes Gesellschaftsspiel fördert Beziehungen und macht Spaß. Damit das in der Hektik des Alltags nicht unter- geht habe ich in meiner Kirchengemeinde Anfang 2016 einen Spielenachmittag ins Le- ben gerufen. Offen für Jedermann treffen wir uns unregelmäßig Sonntag nachmittags.

Kochen

“Essen hält Leib und Seele zusammen”, besagt ein Sprichwort. Ich liebe gutes Essen und probiere auch gerne Neu- es. Trotzdem verschmähe ich gute Hausmannskost nicht! Ravi- oli aus der Dose oder Pizza aus dem Tiefkühler sind zwar typische Studentenmahlzeiten, jedoch ist das für mich eher eine Notfallmahlzeit. Ich bin mit Mahlzeiten aus frischen Le- bensmitteln aufgewachsen und habe dies sehr zu schätzen gelernt.

Trotz meines Single-Daseins koche ich als Student gerne. Dabei verwen- de ich am liebs- ten frische Lebensmittel und probiere auch gerne Neues aus. Ein Beispiel: Mangold, ein spinatähnliches Gemüse. Zusammen mit Pilzen und Créme Fresh ergibt es ein sehr lek- keres Spaghettigericht. Gerne treffe ich mich mit Freunden oder Kommilitonen zum ge- mein- samen kochen und Essen.

Mein bisheriges Meisterstück war ein 4-Gänge-Menü für 35 Personen, das ich zusam- men mit drei Freunden für ei- nen Gala-Abend meiner kirchlichen Teen– und Jugendgrup- pe “Bricks” entwickelt habe. Es be- stand aus folgenden Gängen:

  • Vorspeise: Zucchini-Créme-Suppe
  • Salat: Buntes aus dem Garten
  • Zwischengang: Geröstetes Ciabatta-Brot mit Tomaten-Topping
  • Hauptgericht (Fleisch): Lammlachse* an Preiselbeersoße*
  • Hauptgericht (Vegi): Gefüllte Zucchini*
  • Beilagen: Butterbohnen und Rosmarin-Kartoffeln
  • Dessert: Himbeer-Erdbeer-Sorbé

Ich habe die gekennzeichneten (*) Komponenten entworfen und zube- reitet: Die Lamm- lachse kräftig angebraten und bei niedriger Temperatur im Ofen gar ziehen lassen. Für die Preiselbeersoße wurde eine frische Gemüsebrühe angesetzt und einreduziert. Die Zucchini wurde mit Tomaten und Paprika gefüllt.

Das Menü schmeckte allen ausgezeichnet hatte das Niveau eines geho- benen Restau- rants.

Computer und so

Der Computer kann ein einfaches Arbeitswerkzeug sein, wie für den Maurer die Kelle, oder eine Welt voller span- nender Orte. Für mich war es immer eine Welt voller span- nender Orte und ich habe über viele Jah- re hinweg diese Welt erkundet. Wartung und Administration von Home- computern bildeten den Anfang, Aus- und Umbau von Com- putern ge- sellten sich bald dazu.

Immer war ich getrieben davon zu verstehen, wie Computer funktionie- ren und wo ich Dinge verbessern kann. Ein weitere großes und span- nendes Universum bildet das Inter- net. Hier entdeckte ich auch meine Leidenschaft des Programmierens. Als “Einstiegsdro- ge” diente Webde- sign. Ich brachte mir HMTL selber bei und fing an mit PHP ers- te, kleine Programme zu schreiben. Das Interesse am Programmieren war so groß, dass ich schließlich freiwilligen Informatikunterricht in Oberstufe wählte. So bin ich letztendlich von meinem Hobby zu meinem Beruf ge- kommen: Nach der Schule habe ich angefangen Informatik zu studieren.

Mein Interesse an Computern und ist immer noch da, hat sich durch das Studium je- doch stark verändert. Der Computer ansich ist nur noch Werkzeug, das funktionieren muss. Für Wartung und Reparatur meines Produktiv- systems habe ich nicht mehr die Nerven. Mein Interesse ist derzeit die Webentwicklung und andererseits die Pro- gram- miersprach- entwicklung.

Glaube

Einen wichtigen Teil in meinem Leben macht mein Glaube aus. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch schon einmal an dem Punkt war, an dem man sich die Frage aller Fragen gestellt hat (die in Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" mit 42 beant- wortet wird), die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest”. Ich ha- be die Antwort auf diese Frage in der Bibel gefunden und glaube an das, was dort von Gott inspiriert aufge- schrieben wurde.

Ich versuche meinen Glauben auch im Alltag zu leben! Ich gehe in eine christliche Ge- meinde (Evangelische Freikir- che Querum ), denn neben der Gemeinschaft mit Gott ist auch die Gemeinschaft mit anderen Chris- ten wichtig. Austausch über den Glauben, ge- meinsames Lesen in der Bi- bel, Gottes Wort, Gemeinschaft, Lobpreis und Anbe- tung, Got- tesdienst, all das finde ich dort. Ich bin Teil dieser Gemeinde und nehme mit gro- ßer Freude und meinen Fähigkeiten aktiv am Gemeindeleben teil. So bin ich z.B. immer frei- tags nachmittags dort und gestalte mit anderen tollen Menschen das regelmäßige Kin- derprogramm "Jungschar – Kids in Act- ion" und besuche danach das Teen– und Jugend- programm “Bricks”.

Im Rahmen meines Studiums bin ich an verschiedenen Stellen mit der Wissenschaft in Kontakt gekommen. In Se- minaren wurde ich an das praktische, wissenschaftliche Arbei- ten herangeführt. In verschiedenen studentischen Ar- beiten und HiWi–Jobs konnte ich sogar meinen Teil zu einem interessanten Forschungsprojekt beitragen.

Studentische Arbeiten

Seminararbeit

Im Seminar Betriebsunterstützung und Protokolle für einbruchs– und fehlertolerante Systeme habe ich mich mit dem Thema byzantinische Fehlertoleranz auseinanderge- setzt. Speziell mit dem Zyzzyva Protokoll. Zyzzyva versucht durch die Einführung von Spekulation die Kosten zu reduzieren sowie das Design zu vereinfachen. Ich habe eine Ausarbei- tung über das Protokoll geschrieben und es in einem Vortrag vorgestellt. Die Arbeit kann im Abschnitt Ver- öffentlichungen eingesehen werden.

Bachelorarbeit

In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit Typsicherheit in delta-orien- tierten Software- produktlinien auseinander- gesetzt und einen Typechecker für DeltaJ 1.1 implementiert. Im Rahmen dieser Arbeit führte ich eine Li- teraturre- cherche zu den Themen Softwarepro- duktlinien, Delta-Orientier- te Programmierung und Typsicherheit durch. Ich entschied mich ein be- reits vorhandenes Konzept für Feature-orientierte Programmierung so zu er- weitern, dass da- mit auch die Typsicherheit in der DOP analysiert werden kann.

Im Laufe der Arbeit gewann ich den Eindruck, dass die Version der Pro- grammiersprache, mit der ich gearbeitet ha- be, sehr unvollständig. Eine genauere Analyse der Sprache zeig- te relevante Einschränkungen gegen- über dem Kon- zept. Dieses Ergebnis ermöglichte mir weiter in diesem Forschungsprojekt zu arbeiten.

Die Arbeit kann im Abschnitt Veröffentlichungen eingesehen werden.

Projektarbeit

In meiner Projektarbeit habe ich die Einschränkungen von DeltaJ, die ich in meiner Ba- chelorarbeit aufgezeigt habe, als Grundlage zur Weiterent- wicklung der Sprache genom- men. Hierzu habe ich eine genaue Ist-Ana- lyse der Spra- che durchgeführt und Erweiter- ungen für Syntax und Se- mantik erarbeitet, damit die DeltaJ möglichst umfassend die Delta-Orien- tierte Programmierung abbildet.

Nach einer Diskussion der Analyseergebnisse in der Forschungsgruppe habe ich unter Verwendung des Xtext-Frameworks die Spracherwei- terungen in unserem Eclipse Plugin implementiert. Zu den Aufgaben gehörte die Erweiterung der Grammatik sowie die Reimplementierung des Generators, der DeltaJ Quelltext in Java Quelltext übersetzt.

Die Ausarbeitung fertigte ich auf Anweisung in Englisch an. Die Qualität der Arbeit war hoch genug, daher haben wir sie veröffentlicht. Ich durfte sie auf der PPPJ'14 in Kra- kau vorstellen. Die Veröffentlichung kann im Abschnitt Veröffentlichungen eingesehen werden.

Forschung

Durch meine Bachelorarbeit habe ich einen Einblick in die Forschung am Institut für Softwaretechnik und Fahr- zeuginformatik (ISF) im Bereich Softwareproduktlinien er- halten. Konkret habe ich die Arbeit im Bereich der delta-orientierten Programmierung, einem Programmierparadigma zu Implementierung von Softwareprodukt- linien, geschrie- ben.

Der Begriff Softwareproduktlinie (SPL) beschreibt ein Softwareprodukt, das mit individu- ellen oder zusätzlichen kun- denspezifischen Funktionen ausgeliefert wird. Anders als in der klassischen Softwareentwicklung werden Features anstatt monolithische Einzelan- wendungen implemen- tiert. Ein Endprodukt wird durch eine Auswahl von Features er- zeugt und enthält lediglich die gewählten Funktionalität. Anders verhält es sich mit der Quelltextbasis. Diese ent- hält die Implementierung aller Features. Die delta-orientierte Programmierung (DOP) ist ein Programmierpara- dig- ma zur Implementierung einer SPL. Features werden durch s.g. Deltas implementiert, ein Delta kann Quelltext zum End- produkt hinzufügen, be- stehenden Quelltext verändern oder nicht benötigten Quelltext entfer- nen. Eine Programmiersprache für DOP ist DeltaJ. Sie wird mit dem Xtext–Frame- work als Eclipse plugin entwickelt

Nach Abgabe meiner Bachelorarbeit habe ich angefangen als Hiwi am ISF zu arbeiten. Zunächst habe ich die Im- plementierung meiner Bache- lorarbeit in die GUI des Eclipse Plugins von DeltaJ integriert. Weitere Ar- beiten im Rah- men dieser Tätigkeiten waren dann zuarbeitende Imple- mentierungsarbeiten, die während der Projektarbeit anfie- len. Da- nach habe ich an der Implementierung von verschiedenen IDE Konzepten für DeltaJ ge- arbeitet. Während dieser Zeit gehörte es auch zu meinen Auf- gaben Studierenden, die ihre Abschlussarbeit geschrieben haben, Hilfe- stellungen im Umgang mit DeltaJ und Xtext zu geben. An der Entwick- lung einiger Aufgabenstellungen im Bereich DOP habe ich ebenfalls mit- gewirkt.

Für eine weitere Veröffentlichung über DeltaJ habe ich zuletzt an einer erneuten Erwei- terung der DOP und DeltaJ um Parameter mitgearbeitet und dies implementiert. Die da- raus resultierende Veröffentlichung kann ebenfalls im Abschnitt Veröffentlichungen ein- gesehen werden.

Veröffentlichungen

Ich habe schon in verschiedenen Vereinen und Kirchengemeinden ehren- amtlich mitgear- beitet und mich während des Studiums viele Jahre hoch- schulpolitisch engagiert. Hier möchte ich meine Betätigungsfelder kurz vorstellen.

Vereinsarbeit

DLRG Soltau (1999 – 2008)

Zunächst war ich als Mitglied ein aktiver Schwimmer bei der DLRG. Nach Erwerb meines Rettungsschwimmers bin ich das Ausbildungsteam der DLRG eingestiegen und habe mich ehrenamtlich als Ausbildungshelfer engagiert.

Erste Erfahrungen in der Schwimmausbildung habe ich in der Bronze 1 Gruppe gesam- melt. Zu meinen Aufgaben gehörte das Vorführen von Schwimmbewegungen und Sprüngen. Zum Erlernen der Bewegungen habe ich die Kin- der bei Trockenübungen un- terstützt und bin auf indivi- duelle Lernbedürfnisse der Kinder eingegangen. Theore- tisch- es Wissen und praktische Tipps habe ich Schulungen im Bereich Schwimm– und Ret- tungsschwimmausbildung erhalten. Vor neue Herausforderungen stellte mich der Wech- sel in das Trainerteam der Goldgruppe. Ältere Kin- der, größere Gruppen und deutlich an- spruchsvollere Inhalte. Es galt die Kinder auf die Rettungsschwimmprüfung vor- zuberei- ten.

Neben der Mitarbeit als Ausbildungshelfer habe ich an den Wochenen- den zusätzlich Wachdienst in der Soltau Therme abgeleistet. Dieses Auf- gabenfeld deckte hauptsächlich Aufsicht in den verschiedenen Berei- chen des Schwimmbades ab. Aber auch Reinigungs- arbeiten und das Aufräumen und sortieren von Schwimmbadmaterial ge- hörten dazu.

Für wenige Jahre habe ich im Jugendbereich der DLRG auch Vorstands- arbeit gemacht. Dort haben wir verschiede- ne Fahrten sowie eine große Ferienpass-Aktion im Freibad or- ganisiert und durchgeführt.

Schulverein GHS Wietzendorf (2008 – 2009)

In den Anfangsjahren habe ich den Schulverein bei der Durchführung seiner Ferienbe- treuung unterstützt. Sowohl das Entwerfen und Durch- führen des Wochenprogramms als auch die Betreuung der Kinder ge- hörten zu meinen Aufgaben.

Monkeyrock e. V. (Seit 2011)

Wohnheimskneipen gehören zur studentischen Kultur. Oft werden sie von Vereinen mit ehrenamtlichen Helfern betrieben. So ist es auch mit dem Monkey Island, der Wohn- heimskneipe im Affenfelsen. Der Affenfel- sen ist das größte Wohnheim in Braunschweig. Das Monkey Island wird vom Monkeyrock e.V. betrieben. Als regelmäßiger Gast habe ich ange- fangen, mich als Barkeeper zu engagieren und bin schließlich dem Verein beigetre- ten.

Regelmäßig habe ich Barkeeper-Dienste übernommen, Kühlschränke aufgefüllt, die Ver- einsräume gereinigt und am Vereinsleben teilgenom- men. Einmal jährlich haben wir eine große Willkommensparty für die neuen Bewohner organisiert. Zusammen mit einem weiteren Informati- ker haben wir eine digitale Getränkekarte entwickelt, die un- ser Ange- bot nach Kategorien sortiert, angezeigt hat. Zu den Gimmicks gehörte die Möglichkeit einen Ausverkauft–Schriftzug über dem “Bier der Woche” einzublenden sowie eine frei wählbare Schließzeit einzublenden. Für die Dauer von einem Jahr habe ich auch hier Vorstandsarbeit gemacht.

Kirche

Seit meiner Kindheit besuche ich regelmäßige Angebote für Kinder, Teenager oder Ju- gendliche in verschiedenen Kirchengemeinden. Als ich alt genug war, wurde ich an die Mitarbeit und Leitung von Jugendgrup- pen herangeführt.

Ev. Freikirche Gemeinde Gottes Bergen (2003 – 2008)

Erste Erfahrungen als Jugendleiter habe ich gesammelt, nachdem der Leiter meiner da- maligen Jugendgruppe mit der Arbeit aufgehört hat. Ein Theologiestudent hat uns ver- bliebene Jugendliche an die Mitarbeit und Leitung von Jugendgruppen herangeführt. Ei- nerseits die Organisation und Einteilung von Verantwortlichen andererseits aber auch die Ausge- staltung einer Jugendstunde und das Ausarbeiten und halten von An- dachten. Für eine Jugendgrup- pe gehörte es damals auch dazu, eine Website zu haben, so habe ich verschiedene Versionen der Jugend- website programmiert.

In etwa zeitgleich habe ich auch angefangen im Technikteam mitzuarbei- ten. Zu den Auf- gaben dort gehörte zuerst das Bedienen des Overhead- projektors und später die Gestal- tung von Powerpoint–Präsentationen und die Bedie- nung des Beamers während der Gottesdienste und ande- ren Veranstaltungen.

Als ich volljährig war, habe ich mich auch als Teenfreizeitmitarbeiter en- gagiert.

Ev. Freikirche Querum (Seit 2012)

Meine Engagement in der Ev. Freikirche Querum fing mit der Legostadt 2012 an. Mei- ne Aufgabe war es mit den Kids zusammen Legobausä- tze zu bauen, bzw. die Kids beim bauen anzuleiten und zu unterstützen und für die Kids Bezugsperson und Ansprech- partner während der gan- zen Aktion zu sein.

Seit dieser Legostadt engagiere ich mich als Mitarbeiter in der Jung- schargruppe Kids in Action. Das ist eine regel- mäßig stattfindende Grup- pe für Kinder der zweiten bis sechsten Klasse. Jeden Freitag gestalten wir für die Kids ein zweistündiges Programm mit Spiel, Spaß, Liedern, Geschichten und Bastelarbeiten.

Im Rahmen von Kids in Action haben wir 2014 den Grand Prix Querum erfunden. Grand Prix Querum heißt: Wir bauen mit Kids aus dem Stadt- teil und Kids aus der Gemeinde zu- sammen Seifenkisten und veranstal- ten einen Grand Prix auf dem Westfalenplatz mit großem Rahmenpro- gramm. Eine Neuauflage hat 2016 stattgefunden. Als Kids in Action Mit- arbeiter leiten wir dieses Projekt.

Seit 2015 engagiere ich mich auch bei den Musicalprojekten der Ge- meinde. Hier betreue ich die Kids, die gerade Probenpause habe, mache Icebreaker–Spiele und übe mit den Kids den Umgang mit Mikrofonen und Headsets.

2015 bin ich auch in das Technikteam eingestiegen und bediene wieder den Beamer und bin für Tonaufnahmen zuständig. Ab 2017 werde ich die Leitung des Technickteams übernehmen. Zusätzlich dazu adminis- triere ich auch die Gemeindebomepage.

EfG Arpke (Seit 2015)

Aus der Mitarbeit bei Kids in Action in der Ev. Freikirche Querum heraus habe ich Kon- takt zum Sola Hannover aufgebaut. Seit mehreren Jahren fahren viele unserer Kids und einige unserer Mitarbeiter mit auf das So- la. Seit 2015 habe auch ich die Zeit gefun- den, dort mitzufahren.

Sola heißt eine Woche Zeltlager mit ca. 200 Kids und 55 Mitarbeitern. Ein Sola besteht aus acht Stämmen, in der Kids und Mitarbeiter fest zu- sammenleben und miteinander spielen, bauen, Zeit verbringen. Als Mit- arbeiter bin ich 24/7 mit den Kids zusammen. Schlafe mit ihnen im Zelt, bin Ansprechpartner, Vertrauensperson und biete Sicher- heit und einen Rückzugsort. Genauso spielen wir bei den großen Spielen mit, sind Moti- vator und haben mit den Kids zusammen Spaß im Schwimmbad.

Hochschulpolitik

Hochschulpolitik ist ein wichtiger Bestandteil des studentischen Lebens. In verschieden- en Gremien kann man Ein- fluss auf das Studium, den Stu- diengang und die Universität nehmen. Meinen Einstieg in die Hochschul- politik hatte ich im Fachgruppenrat Informa- tik.

Fachgruppenrat Informatik (2010 – 2015)

Als gewähltes Mitglied des Fachgruppenrates (FGR) Informatik hatte ich ein vielfältiges Betätigungsfeld. Zunächst stand immer das Tagesgeschäft im Vordergrund. Anfragen und Probleme von Studierenden, der Univer- sität oder außerhalb werden bearbeitet. Da- neben ist das Socializing wichtig. So werden Spiele– oder Grillabende organisiert. Ein oder zwei- mal im Jahr haben wir auch Exkursionen, z. B. zum Chaos Communica- tions Congress oder zur Gu- lasch Programmier Nacht organisert.

Ein weiterer großer Themenbereich ist die O–Phase, die vom FGR für Erstsemester orga- nisiert und durchgeführt wird. Hier habe ich mehrere Jahre die Vorstellung unserer Ar- beit in der Departmentsbegrüßung übernommen, an der Ersti-Zeitung gearbeitet und an der Planung der Ersti-Fahrt mitgearbeitet. Ein Höhepunkt meiner Arbeit im Be- reich O–Phase war das Halten der Nullten Vorlesung im Wintersemester 2016/16. Traditionell werden die Erstse- mester mit einer surrealen und inhaltlich überfordernden Vorlesung auf den Arm genommen. Höhe- punkte waren ein Elternsprechtag an der Uni, ein Einstu- fungstest und Grundlagen aus dem Compilerbau.

In den letzten beiden Jahren meines Engagements hatte ich durch mei- nen Hiwijob sehr gute Kontakte zur Studien- dekanin und konnte viele Diskussionen und Veränderungen in verschiedenen, kritischen Berei- chen anstoßen. Eine gute, daraus entstandene, Tradition ist das Infor- matiksommerfest .

Während der vielen Jahre im FGR habe ich auch unseren Internetauftritt auf Vorder- mann gebracht. Nach einigen Jahren ohne Wartung wurde ein Angriff auf die Seite ge- fahren. Ich habe hinterher aufgeräumt, die Software neu aufgesetzt und die Inhalte neu strukturiert und ein neues Design erstellt.

Für ein Semester war ich auch mal in den Fachschaftsrat der Karl–Fried- rich Gauß Fakul- tät gewählt. Hier wurden hauptsächlich fakultätsspezifi- sche Probleme koordiniert und Absprachen zwischen den Fachgruppen getroffen. Außerdem war ich studentisches Mit- glied in einer Habilitie- rungskommission.

Studienkommission Informatik (2013 – 2015)

Für drei Jahre war ich eines von zwei studentischen Mitgliedern in der Studienkommis- sion (StuKo) Informatik. In der StuKo werden üblicherwei- se Themen wie Studiengebüh- ren–/Studienqualitätsmittelanträge, Evalu- ation von ge- förderten SG–/SQM–Projekten, Lehrevaluation, Umfragen unter Studienanfängern, Lehraufträge, Lehrberichte, Prü- fungsordnungs- änderungen, ... u.s.w. erörtert sowie der Studiendekan gewählt.

Besonders wichtig war mir, dass SGs bzw. SQM sinnvoll eingesetzt werden und nicht missbraucht werden. Von Zeit zu Zeit haben wir An- träge nicht genehmigt. Oft habe ich Probleme Studierender mit Lehr- veranstaltungen oder be- stimmten Abläufen ange- sprochen. Meistens konnten gute Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden.

Besonderes Augenmerk möchte ich auf zwei große Projekte legen: Ers- tens die Prüfungs- ordnungsänderungen in 2013 und 2014. Hier haben wir eine lange und intensive Dis- kussion in der StuKo geführt und ver- sucht, viele Punk- te aus der Studierendenschaft um- zusetzen. Die lange Überarbeitungsphase hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass Studieren- de als Kontrollinstanz an solchen Arbeiten beteiligt werden. Das Endergeb- nis war OK, wenn auch nicht in allen Punkten durchdiskutiert. Mit Ruhm bekleckert hat sich die Uni- versität an dieser Stelle nicht.

Das zweite große Projekt war der Studienbeginn zum Sommersemester. Eine Vorgabe des Kultusministeriums war, dass der Beginn aller Studien- gänge auch zum Sommerse- mester angeboten wird. Dies hat die Uni umgesetzt, je- doch war der Musterstudienplan nicht studierbar. Nach ei- ner Beinaheeskalation der Situation konnten wir die Stu- Ko da- von über- zeugen, das Thema ernst zu nehemen. In einigen Sitzungen und Sonder- treffen der FGR und der Studiendekanin und weiteren Professoren kon- nten wir einen deutlich besseren Musterstudienplan erarbeiten.

Schwimmbad

Kinderbetreuung

Forschung und Lehre

Web– und Printdesign

Softwareentwicklung

Hörspiele